Frauenzeitschrift verzichtet künftig auf Mager-Models und zeigt lieber Frauen von der Straße. Nun also der radikale Ausstieg aus diesem gefährlichen Spiel mit der Bulimie. Natürlich sollen auch weiterhin schöne Frauen die Kleider und Kosmetiktipps präsentieren, aber eben natürlich schöne. Und die dürfen auch gern aus der breiten - pardon: vielfältigen - Leserinnenschaft stammen.
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Sonntag, 18. Oktober 2009
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Toll, nicht immer diese dünne Moels mit schicke klamotten. Ruhig mal etwas einfacheres, normale Menschen mit läsige Klamotten wie Armee Bekleidung!
AntwortenLöschenwurde echt zeit daß einer den anfang macht. mal sehen ob sie es wirklich durchziehen. Ed Hardy Schuhe kann jeder tragen, auch nicht-magere models!
AntwortenLöschenNa bin ja mal gespannt ob da andere auf den Zug aufspringen. Gut für die Wirtschaft wäre es auf jeden Fall! Auch diese Branche braucht dringend neue Impulse. Viele Firmen leiden immer noch unter den Nachwirkungen der Finanzkrise, auch durch zuviele säumige Zahler. Inkasso kann da Abhilfe schaffen.
AntwortenLöschenIch finde das auch echt gut so! Der Magerwahn soll endlich aufgegeben werden. Gerade jetzt, wo es auch für Übergrößen echt tolle Mode gibt. Ich hab letztens sogar ein Übergrößen-Dessou im Internet gekauft und mein Mann war sehr begeistert.
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